Für Lehrende: Spielleitung & Metaperspektive

Kompetenzziele, erwartete Konflikte, Beobachtung, Debrief, Bewertung

Autor:innen
Zugehörigkeiten

Gesellschaft für Informatik

deRSE

Gesellschaft für Informatik

deRSE

Florian Goth

Jan Phillip Thiele

Jan Linxweiler

Anna-Lena Lamprecht

Maja Toebs

Diese Seite ist nur für die Lehrenden / die Spielleitung gedacht. Sie gibt die Meta­perspektive auf das Planspiel: Was sollen die Studierenden lernen? Welche Konflikte sind eingebaut? Worauf achte ich beim Zuschauen? Wie werte ich aus?

1. Worum es didaktisch geht

Das Rollenspiel trainiert laterale Führung – Führung auf Augenhöhe, ohne sich auf hierarchische Macht zu verlassen, sondern auf die eigene Wirksamkeit (Toennes, Moderne Mitarbeiterführung – Laterales Führen). Für Research Software Engineers ist das der Normalfall: Sie koordinieren Software, ohne Vorgesetzte der Forschenden zu sein.

Laterale Führung ruht auf einem Dreiklang und vier Kompetenzfeldern:

Dreiklang im Spiel sichtbar als
Verständigung Interessen erfragen, zuhören, Perspektive wechseln, Ziele/Regeln klären
Macht Informations- und Expertenmacht, Zugang zu Kontakten – nicht Weisung
Vertrauen berechenbar handeln, nur zusagen, was gehalten wird
Kompetenzfeld (Toennes) Leitfrage für die Beobachtung
Macht der Persönlichkeit Wirkt die RSE glaubwürdig, stimmig, begeisternd?
Macht der Sprache Überzeugt sie – oder überredet/rechtfertigt sie sich?
Macht der Konfliktlösung Werden Konflikte früh erkannt, offen angesprochen, konstruktiv?
Macht der Selbst- & Fremdführung Priorisiert sie sich selbst und führt die anderen achtsam?

2. Kompetenzziele & Mapping ins RSE-Curriculum

Die Kompetenzen docken direkt an das Seminar-Curriculum an: Vermitteln von SE-Wissen an entwickelnde Forschende, Führung von / durch Nicht-Informatiker:innen, Planung von Forschungssoftware sowie die orthogonalen Soft Skills Konfliktlösung, Arbeitsstrukturierung, Problemlösung, laterale Führung.

Kompetenz (Lernziel) Wodurch im Spiel aufgebaut Zugehöriges Ereignis
Anforderungen erheben & präzisieren vage Wünsche in entscheidbare Kriterien überführen E7, Kickoff
SE-Wissen laienverständlich vermitteln „Warum erst Datenmodell?” erklären, ohne zu belehren E2, E6
Nach oben führen (Erwartungsmanagement) Petra einen realistischen Plan „verkaufen” (ihren Über-Optimismus einfangen) E2, E6
Achtsame Fremdführung Tobi passend anleiten, Mara ernst nehmen E3, E4
Priorisieren unter Knappheit Scope gegen Zeit/Ressourcen abwägen E1, E3, E4
Konflikte konstruktiv führen Zielkonflikte offen benennen statt zu vermeiden E1, E5
Selbstführung ruhig bleiben, nicht in Über-Zusagen flüchten alle
Stakeholder einbinden externe Interessen integrieren statt abwehren E5

3. Erwartete Konflikte (die „Sollbruchstellen”)

Diese Konflikte sind absichtlich in Rollen und Ereignisse eingebaut. Sie sind der Lernstoff – nicht Störungen, die es zu verhindern gilt.

  1. Nachhaltigkeit vs. Tempo — Robin will erst ein Datenmodell, Petra (aus Begeisterung) und Mara (aus Termindruck) wollen schnell etwas Vorzeigbares. (Kernkonflikt, E2/E3)
  2. Vage Domänen-Sprache vs. entscheidbare Spezifikation — „ähnliche Klassen”, „interessante Muster”. (Kickoff, E7)
  3. Einzelinteresse vs. Gemeinschaftsplattform — die dringende Diss-Auswertung frisst die Roadmap. (E3)
  4. Plan vs. Realität — Zusagen aus der ersten Viertelstunde kollidieren mit Ressourcen-Ausfall und ungeplantem Datenschutz-Scope. (E1/E4)
  5. Interne vs. externe Legitimität — Forschungslogik vs. Nutzen für die Partnerschule. (E5)
  6. Build vs. Buy — die Existenzberechtigung des Projekts wird in Frage gestellt; die RSE muss Selbstwirksamkeit zeigen, ohne defensiv zu werden. (E6)

4. Verdeckte Interessen & Verhandlungsmatrix (Master-Übersicht)

Nur für die Spielleitung – der Generalschlüssel. Diese Übersicht bündelt alle geheimen Briefings der Einzelkarten an einer Stelle. Die Studierenden kennen jeweils nur ihre eigene Karte; die gegenläufigen Interessen sollen sie im Spiel herausverhandeln. Halte diese Seite bei der Verteilung geschlossen.

Das Verhandlungsobjekt: die knappe Zeit bis zur Konferenz

Der eigentliche Konflikt ist ein Verteilungsproblem: Bis zur Konferenz (8 Wochen) passt realistisch nur ein bis zwei größere Ergebnisse in die verfügbare Entwicklungszeit – aber vier Parteien wollen ihr Anliegen zuerst. Verhandelt werden im Kern fünf Themen:

# Verhandelbares Thema Worum es geht
V1 Fokus der ersten Wochen Datenmodell · Konferenz-Demo · Maras Export · Schul-Dashboard – nicht alles passt
V2 Konferenz-Zusage Was genau wird zugesagt? (nichts / kleines Zwischenergebnis / große Demo)
V3 Datenschutz / Video-Anonymisierung blockiert die Videodaten – wer macht es, wann?
V4 Ressourcen HiWi-Stunden (Tobi) · die stille Budgetreserve, die Petra von sich aus anbietet
V5 Schul-Dashboard bauen ja/nein, in welchem Umfang

Wer will insgeheim was — alle Geheimnisse auf einen Blick

Rolle Geheimes persönliches Ziel (neben dem gemeinsamen Erfolg) „Linie” / Antriebs­feder Trumpf / verdeckte Information
1 · Robin (RSE) tragfähiges Datenmodell + ein ehrlicher Mini-Plan; als Koordinator:in ernst genommen werden sagt nichts zu, was zu Wegwerf-Code/Überlastung führt weiß als Einzige:r: bis zur Konferenz passt nur EIN großes Ergebnis
2 · Petra (PI) etwas Ehrliches zur Konferenz zeigen – lieber klein & echt als groß & luftig weiche Linie: setzt nie ihre Autorität ein; ihr Risiko ist Über-Optimismus (verspricht zu viel) stille Budgetreserve (HiWi-Aufstockung / Tool-Lizenz) – bietet sie von sich aus an, sobald ein glaubwürdiger Plan steht
3 · Mara (Melis) eigener Datenexport (Frist in 3 Wochen) wird sonst still unkooperativ kennt als Einzige die Datensemantik – ohne sie kein Datenmodell
4 · Tobi nicht als überfordert dastehen, Job behalten kritische Aufgabe auf dem kritischen Pfad → reißt (E4) schafft real nur ~5 h/Woche (Klausuren); hat schon ein fertiges Mini-Skript für Maras Export
5 · Sabine (Korter) einfaches Dashboard für die Schulkonferenz (in 3 Wochen) droht glaubhaft mit Schul-Ausstieg (großer Datenverlust) kann 2 weitere Klassen + Kontakte liefern, wenn eingebunden

Konfliktmatrix — wer mit wem aneinandergerät

Zellen zeigen, worüber die beiden Rollen in Spannung stehen (Thema in Klammern):

gegen ↓ / ↑ Petra Mara Tobi Sabine
Robin Tempo vs. Nachhaltigkeit – aber wohlwollend (V1/V2) erst Modell vs. erst mein Export (V1) Aufgabenschnitt vs. reale Kapazität (V4) Roadmap vs. Dashboard-Wunsch (V1/V5)
Petra beide wollen Zeit „zuerst”, aber für Verschiedenes (V1) hofft auf Output, den Tobi nicht stemmt (V4) Forschungslogik vs. Schulnutzen (V5)
Mara will Export → braucht Tobis Skript/Zeit (V1/V4) konkurriert um dieselbe knappe Dev-Zeit (V1)
Tobi (kein direkter Konflikt)

Kernspannung: Vier Parteien beanspruchen dieselbe knappe Entwicklungszeit (V1) für jeweils etwas anderes. Distributiv gespielt (jede:r pocht auf das eigene) endet es in Ausgang C oder D (siehe §6). Integrativ gespielt lässt sich fast jedes „Top-Ziel” bedienen – weil die Prioritäten unterschiedlich liegen und es versteckte Ressourcen gibt.

Der integrative Lösungsraum (ZOPA) — das „gute” Paket

Es gibt einen Deal, in dem jede:r sein Wichtigstes bekommt, ohne dass die RSE Unmögliches verspricht. Die RSE muss ihn nicht exakt treffen – aber je näher, desto mehr Vertrauen wächst:

  • Woche 1–3: Mara dokumentiert die Datensemantik ⇄ Robin baut daraus einen sauberen Teil-Datensatz und liefert Maras Export bis Woche 3 (rettet deren Frist). → löst V1 teilweise, bindet Maras Trumpf ein, entschärft Konflikt Robin↔︎Mara.
  • Tobis Skript wird für den Export genutzt; Tobi bekommt eine kleine, betreute Aufgabe, die in ~5 h/Woche passt. → V4, entschärft E4 im Voraus.
  • Petra bietet die Budgetreserve von sich aus an (sobald ein glaubwürdiger Konferenz-Weg gezeigt wird): Mittel für eine Tool-Lizenz/HiWi-Aufstockung ermöglichen bis Woche 8 eine kleine, echte Auswertung auf dem sauberen Teil-Datensatz – der Konferenzbeitrag. Abstract in 2 Wochen beschreibt Plan + erste Teilergebnisse. → V2/V4.
  • Minimales read-only Dashboard für Sabines Klassen (teils aus Tobis Skript) + Datenschutz-Fahrplan → Sabine bekommt ihre Konferenz-Zusage, bleibt dabei und bringt 2 Klassen mehr. → V3/V5, entschärft E5.

Ergebnis: Datenmodell-Kern steht, Konferenz ist bedient, Maras Frist gerettet, Schule gehalten, Tobi nicht verheizt – niemand bekommt alles, jede:r das Wichtigste. Das ist Archetyp A (§6).

Als Spielleitung dosieren: Die verdeckten Trümpfe (Petras Budget, Maras Semantik, Tobis Skript, Sabines Zusatzklassen) sind die Schlüssel, die den scheinbaren Nullsummen-Konflikt öffnen. Wenn eine Gruppe feststeckt, spiele das passende Ereignis so an, dass ein Trumpf ins Spiel kommt – z. B. E3 lockt Maras Frist hervor, E4 zwingt zur Kapazitätsehrlichkeit, E2/E6 geben Petra die Gelegenheit, ihre Unterstützung (bis hin zum Budget) sichtbar zu machen.

5. Beobachtungsbogen

Ein Bogen pro RSE-Spieler:in (oder pro Gruppe). Skala 1 (kaum) – 4 (souverän). Die Spielleitung und die übrigen Teilnehmenden sind Beobachtende.

Beobachtungspunkt Positiv-Indikator 1–4
Verständigung stellt offene Fragen, fasst zusammen, wechselt Perspektive
Anforderungen macht Vages entscheidbar („Was heißt ähnlich?“)
Macht der Sprache überzeugt mit Argumenten, überredet/rechtfertigt sich nicht
Konfliktlösung spricht Zielkonflikte offen & früh an
Erwartungsmanagement sagt nur zu, was realistisch ist; fängt Petras Über-Optimismus ein
Fremdführung gibt Tobi klare, passende Aufgaben; nimmt Maras Sorgen ernst
Selbstführung bleibt ruhig, strukturiert, flüchtet nicht in Über-Zusagen
Ergebnis am Ende steht ein tragfähiger, priorisierter Mini-Plan

Kurz-Notizfelder: Ein Moment gelungener lateraler Führung? · Ein verpasster Hebel (Verständigung/Macht/Vertrauen)? · Ein Satz, der die Gruppe gedreht hat?

6. Mögliche Ausgänge

Die Menge der Ergebnisse ist bewusst begrenzt – verschiedene Gruppen sollen zu verschiedenen, jeweils vertretbaren Enden kommen. Vier Archetypen:

  • A — Der tragfähige Kompromiss (Zielzustand): Robin priorisiert offen, sagt Petra ein kleines vorzeigbares Zwischenergebnis für die Konferenz zu (z. B. ein sauberer Teil-Datensatz + eine Auswertung), verankert parallel das Datenmodell, bindet die Schule mit einem minimalen Dashboard ein. Vertrauen wächst.
  • B — Die Überzusage: Robin lässt sich von Petras Begeisterung anstecken (oder feuert sie selbst an) und verspricht alles bis zur Konferenz. Kurzfristig Applaus, aber der Plan ist unrealistisch – im Debrief gut als Kontrast nutzbar (Vertrauen wird später verspielt). Lehrreich: Petras Über-Optimismus wird nicht durch Grenzen von oben gebremst – Robin muss selbst die realistische Linie halten.
  • C — Die technische Blockade: Robin beharrt auf „erst sauber, dann Ergebnisse”, ohne die Interessen der anderen abzuholen. Die Gruppe fühlt sich nicht gehört; Petra bleibt zwar freundlich und unterstützend, aber ihre Begeisterung läuft ins Leere und es entsteht Stillstand. (Macht ohne Verständigung.)
  • D — Die Zerfaserung: Kein klarer Fokus, jede:r zieht in eine Richtung, viele offene Punkte. (Führung findet nicht statt.)

Alle vier sind legitime Spielausgänge und liefern Debrief-Stoff. Es gibt kein „Game Over”.

7. Ablauf & Timing

Angelehnt an die Vorlage „Erste Projektleitung” (≈ 100–110 Min., gut skalierbar und auf zwei Sitzungen aufteilbar). Plant großzügig Zeit ein – Verhandeln und das Ausspielen der Rollen brauchen Luft; zu enge Runden ersticken genau die Dynamik, um die es geht.

Phase Inhalt Zeit
Erklärung & Motivation Warum ein Rollenspiel? Szenario & Rollen-Übersicht (idealerweise vorab verteilt) 10 min
Rollen nach Präferenz verteilen Studierende wählen ihre Person; vertrauliche Karten austeilen 5 min
Kreative Vorbereitung Persona ausgestalten (Aufgabe unten auf jeder Karte), geheime Ziele & rote Linie schärfen, Verhaltensweisen abstimmen 20 min
Rollenspiel Kickoff-Meeting inkl. Ereignissen (ggf. 2 Durchläufe mit Rollentausch) 2 × 30 min
Reflexion & Debrief siehe unten 15–20 min

Vorab verteilen (empfohlen): Gebt Szenario und Rollen-Übersicht einige Tage vor der Sitzung heraus, damit die Studierenden vorbereitet kommen und ihre Rolle nach Präferenz wählen können (§Verteilung). Das verkürzt die Vorbereitungsphase und erhöht das Engagement.

Rollentausch (empfohlen): Die Robin-Spielenden führen eine andere Gruppe als die, mit der sie vorbereitet haben. Die Spielleitung ist – wie die übrigen TN – Beobachter:in.

Material: die vertraulichen Einzel-Rollenkarten (je 1 PDF/Ausdruck pro Person – niemand sieht die Karte der anderen), Namensschilder mit den Vornamen (Robin, Petra, Mara, Tobi, Sabine) und ausgedruckte Ereigniskarten, Flipchart/Miro für die Ergebnissicherung, dieser Beobachtungsbogen (1 × pro TN + 1 × Trainer:in).

8. Debrief (Reflexion)

In dieser Reihenfolge moderieren – erst Erleben, dann Muster, dann Transfer:

Erleben

  • An welchem Punkt hast du dich als Führungskraft gefühlt – und wann nicht?
  • Wo wurde es unangenehm, und was hast du in dem Moment getan?

Muster (laterale Führung)

  • Welchen der drei Hebel – Verständigung, Macht, Vertrauen – hast du bewusst genutzt? Welchen zu wenig?
  • Wo bist du von Überzeugen in Überreden/Rechtfertigen gerutscht?
  • Wann hättest du besser eine Frage gestellt statt eine Antwort gegeben?

Konflikt & Rolle

  • Welcher Zielkonflikt war am schwersten? Wie hättet ihr ihn anders rahmen können?
  • An die „geführten” Rollen: Was hat euch überzeugt? Was hat Widerstand ausgelöst?

Transfer

  • Wo begegnet euch diese Konstellation im echten RSE-Alltag (Domänen-RSE vs. Infrastruktur-RSE, PI mit anderem Hintergrund)?
  • Inwiefern geht das über allgemeine Kommunikations-/Managementtheorie hinaus – was ist spezifisch an der Führung entwickelnder Forschender?
  • Welche eine Sache nimmst du dir fürs nächste echte Projektmeeting vor?

9. Varianten

Variante: Domänen-RSE vs. Infrastruktur-RSE

Gebt zwei Gruppen unterschiedliche RSE-Profile, um den Curriculumsbezug sichtbar zu machen:

  • Domänen-RSE (interne:r RSE): im Lehrstuhl angestellt, kennt die Bildungsforschung ein Stück weit, ist aber tief in Abhängigkeiten der Gruppe verstrickt. Nähe, aber weniger Distanz-Autorität.
  • Infrastruktur-RSE (externe:r RSE aus einem RSE-Center): nur tageweise gebucht, hohe SE-Qualität, aber kaum Domänenwissen und keine Bindung. Distanz-Autorität, aber weniger Verständigung.

Im Debrief vergleichen: Welches Profil hatte es bei welchem Ereignis leichter/schwerer?

Weitere Stellschrauben

  • Domäne wechseln: Statt Bildungsforschung z. B. eine sozialwissenschaftliche Panel-Studie oder ein Public-Health-Register – Struktur und Ereignisse bleiben gleich.
  • Härtegrad: geheime Verhaltensweisen mild/scharf einstellen; E5–E7 zuschalten.
  • Fokus setzen: eine Runde nur auf Erwartungsmanagement nach oben (E2/E6), eine andere nur auf Fremdführung im Team (E3/E4) ausrichten.

Quellen & Bezug: Rollen-/Personastruktur nach dem bestehenden RSE-Rollenspiel (Chemie-Szenario); Format „erste Projektleitung mit getriggerten Ereignissen” nach der Vorlage „Erste Projektleitung”; Kompetenzmodell nach A. Toennes, Moderne Mitarbeiterführung – Laterales Führen (Verständigung/Macht/Vertrauen; vier Kompetenzfelder). Debrief-Fragen erweitert aus reflexions-fragen.md des Workshops.